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Kettlebell-Swing: Die häufigsten Fehler sicher korrigieren

Kettlebell-Swing: Die häufigsten Fehler sicher korrigieren

Das Kettlebell-Training ist eine der wirksamsten Trainingsmethoden gegen alle Leiden, die unser moderner Lebensstil mit sich bringt. Allein mit der Basisübung, dem Kettlebell-Swing, lassen sich Kraft, Kondition, Koordination, Beweglichkeit und Schnelligkeit verbessern. Dabei wirkt der Swing genau an unseren Problemzonen – der Rumpf- und der Gesäßmuskulatur. Der hohe Energieverbrauch beim Schwingen lässt überflüssige Pfunde schneller schmelzen und die Körperhaltung der Trainierenden wird nachhaltig verbessert. Beim klassischen Kettlebell-Swing wird die Kugel mit beiden Händen am Griff gehalten und mithilfe einer schnellen Hüftbewegung durch die Beine geschwungen. Die Kraft erzeugen wir dabei wie beim Kreuzheben über ein Zurückziehen des Beckens, gefolgt von einer explosiven Hüftstreckung.

Die häufigsten Fehler beim Kettlebell-Swing:

1. Der Rücken bleibt nicht gerade

Korrektur: Einen Trainingsstab oder Besenstil auf die Wirbelsäule legen und darauf achten, dass während der Vorneigung des Oberkörpers an drei Punkten Kontakt zum Stab besteht:  Kopf, oberer Rücken und Steißbein. Falls kein Stab zur Hand ist, lasse deinen Klienten ohne Kettlebell 10-mal zwischen „Katzenbuckel“ und „Pferderücken“ wechseln.

2. Der Po wird nicht weit genug nach hinten geschoben, d.h., der Hip Hinge wird nicht richtig ausgeführt

Korrektur: Kreuzheben mit der Kettlebell vor einer Wand. Dabei sollte der Po die Wand im unteren Wendepunkt berühren. Die Knie bleiben senkrecht über den Fußgelenken. Der Abstand zur Wand sollte in kleinen Schritten vergrößert werden. Für Anfänger empfiehlt es sich sogar, diese Übung ohne Kettlebell auszuführen. Falls keine Wand zur Verfügung steht, kann alternativ auch die Kettlebell hinter dem Rücken gehalten werden. Der Klient soll nun die Kettlebell mit dem Gesäß nach hinten schieben.

3. Knie bleiben nicht im Lot direkt über den Fußgelenken, sondern werden nach vorn geschoben

Korrektur: Der Trainer hält während des Swings die Hand in der gewünschten Position vor das Knie und begrenzt damit die Vorwärtsbewegung der Knie.

Den ganzen Artikel findet ihr in der Ausgabe 2016/6.


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