Die neuesten Yoga-Trends für Anfänger und Fortgeschrittene

Die neuesten Yoga-Trends für Anfänger und Fortgeschrittene

Seit sich Yoga in der westlichen Welt etabliert hat, findet der beliebte Sport immer mehr Anklang. Die verschiedenen Übungen (Asanas) – wie der Baum, der Sonnengruß oder die Brücke – bleiben in der Regel dieselben. Wer jedoch denkt, dass sich im Yoga nichts tut, hat weit gefehlt. Denn Yoga-Lehrer tun einiges, um den Sport aus dem Mittleren Osten aufzupeppen und den hiesigen Bedürfnissen anzupassen. Um da auf dem neuesten Stand zu bleiben, gibt es zum Beispiel Yoga-Expos oder Festivals. Dort findet sich alles, was das Yoga-Herz begehrt: Bekannte Yoga-Lehrer laden zum Mitmachen ein und neben den neuesten Trends gibt es auch vegane Kochkurse für eine bewusste Ernährung, Vorträge sowie Messestände für Yoga-Zubehör und die passende Sportbekleidung.

Die Gelegenheit unter vielen Gleichgesinnten seine Yoga-Matte auszurollen und sein Wissen rund um den beliebten Ausgleichssport zu erweitern, sollten sich Yoga-Begeisterte nicht entgehen lassen. Wer gerade erst anfängt, findet alles, was er zum Yoga-Machen braucht auch ganz einfach online, zum Beispiel auf Vergleichsportalen wie LadenZeile.de. Und wer sich jetzt ärgert, die letzte Expo verpasst zu haben, findet hier einen kleinen Überblick über die neuesten Yoga-Trends:

Partner-Yoga

Yoga zu zweit ist eine immer beliebtere Methode für ein harmonisches Miteinander. Die meisten Übungen verlangen absolute Konzentration und Körperspannung und bieten damit eine gute Möglichkeit, das gegenseitige Vertrauen zu stärken. Ein weiterer Vorteil: Besucht man einen Partnerkurs, ist die Motivation zur regelmäßigen Teilnahme größer, da Sportmuffel durch ihren Partner mitgezogen werden.

Clubbing-Yoga

Clubbing Yoga ist, wie der Name schon vermuten lässt, eine Mischung aus Yoga und einer ausgelassenen Clubnacht. Nur dass es hier im Sinne der Achtsamkeitslehre deutlich gesünder zugeht. Statt zu alkoholischen Getränken wird hier zu Smoothies gegriffen und die ausgelassene Clubatmosphäre mit einem straffen Fitnessprogramm verbunden. Hier wird die Yoga-Matte mitten auf dem Dance Floor ausgerollt und frei nach dem Motto „man muss nicht trinken, um Spaß zu haben“ im nüchternen Zustand zu angesagtester Clubmusik Sport getrieben und getanzt. Das sogenannte „Conscious Clubbing“ ist der neueste Trend aus London und bietet eine gesunde Alternative zu feuchtfröhlichen Partynächten. Der Vorteil liegt klar auf der Hand, wenn der übliche Kater am nächsten Morgen ausbleibt.

Yin-Yoga

Etwas unaufgeregter geht es bei der ursprünglicheren Form des Yin-Yogas zu. Dieser Yoga-Stil zeichnet sich im Gegensatz zu dem populäreren Yang-Yoga durch seine sehr entschleunigte Ausführung aus: Asanas werden meist im Liegen oder Sitzen ausgeführt und für lange Zeit gehalten (vier bis zwanzig Minuten). Diese sehr meditative Form des Yogas reguliert den Energiefluss im Körper und ist eine gute Methode, sich ganz auf sich selbst zu besinnen. Die Übungen sprechen besonders das Bindegewebe und die Faszien an. Anders als beim Yang-Yoga, werden die Muskeln hier beim Halten der Pose nicht angespannt. Stattdessen gilt es mit speziellen Atemtechniken tiefer in die Körpermitte vorzudringen und ganz bei sich selbst anzukommen. Die Übungen konzentrieren sich meist auf Gelenkregionen wie Hüften oder Wirbelsäule und sind damit optimal zur Vorbeugung von Gelenkbeschwerden. Aufgrund seiner meditativen Form hat das Yin-Yoga eine therapeutische Wirkung und ist besonders geeignet für jeden, der sich in einer Lebenskrise befindet und bereit ist, sich näher mit sich selbst auseinanderzusetzen.

Nackt-Yoga

Beim Yoga geht es darum, sich frei zu machen und die Last des Alltags abzulegen. Was wäre da naheliegender, als die Kleidung ebenfalls abzulegen? Wer nackt ist, erfährt schließlich ein ganz anderes Körpergefühl. Keine rutschende Hose, keine zwickende Unterwäsche, die einen ablenkt. Wer sich frei von Kleidung macht, kann sich ganz auf sich selbst konzentrieren. Nackt-Yoga wird in Einzel- oder Gruppenkursen angeboten. Es gibt auch spezielle Partnerkurse für Paare, die ihr Liebesleben um die spirituelle Ebene erweitern möchten.

SUP-Yoga

SUP-Yoga, einigen auch als Surf-Yoga bekannt, ist die Möglichkeit Yoga-Übungen auf dem Wasser auszuführen. Die besondere Herausforderung besteht darin, Asanas wie den nach oben oder nach unten schauenden Hund auf dem wackeligen SUP-Board zu halten. Das verlangt den Teilnehmern äußerste Konzentration ab. Aber die macht sich bezahlt: In dem Versuch die Balance auf dem schaukelnden Brett zu halten wird besonders die Tiefenmuskulatur trainiert. Die Kurse werden in immer mehr Surfschulen angeboten und ist besonders im Frühling und im Sommer eine beliebte Alternative zum Sportstudio. Nach einem Einführungskurs an Land, der dem Yoga-Lehrer einen Eindruck darüber gibt, wie erfahren seine Schüler mit den Yoga-Übungen sind, geht es mit dem Brett aufs Wasser. Die Nähe zur Natur macht den großen Reiz des SUP-Yogas aus. Das Wasser vermittelt dazu das einzigartige Gefühl, einfach loslassen und sich treiben lassen zu können.

 


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